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@@ -5,7 +5,7 @@ title: "Planwerkzeuge: Plan auf eine Kopie anwenden und jede Welle dagegen vergl
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summary: "Skripte für die Standardschleife bei Plänen mit ausgeschriebenem Code — schlanke Kopie bauen, Plan auf die Kopie anwenden, je Welle Menge und Bytes vergleichen, Aus-wird-Blöcke prüfen, Codeblöcke auf unsichtbare Zeichen absuchen, Escape-Folgen per Codepunkt setzen. Entstanden 2026-09-17 in der Trading Plattform (Teil 3b)."
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tags: [vault-tools, codeworkflow]
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created: 2026-09-17
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updated: 2026-09-20
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updated: 2026-09-24
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# Planwerkzeuge für die Kopie mit angewendetem Plan
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@@ -21,12 +21,14 @@ Die Regel dazu steht in [[AI/Regelwerk/codeworkflow|codeworkflow.md]] („Die Ko
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5. **Nach jeder Welle:** `welle_vergleich.py --projekt <projekt> --mat <kopie> [--prosa <rel> …] -- <taskdateien der Welle>`. Prüft, ob genau die Zieldateien geändert sind und ob jede byte-gleich mit der Kopie ist. Es zeigt je Datei nur die erste Abweichung — danach `diff` auf die ganze Datei. Eigene Plankorrekturen im Baum meldet es zu Recht als „außerhalb der Zieldateien".
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6. **Escape-Folgen setzen:** `plan_escape.py <datei> <zeile> <codepunkt-hex> …` ersetzt echte Zeichen in einer Zeile durch ihre Escape-Folge, ohne dass eine Schreibschicht mitredet.
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7. **Rot-Nachweis je Task (seit 2026-09-18):** `rot_nachweis.py <basis-kopie> <planordner> <arbeitsordner> <spec.json> [--fixturen <ordner>] [--node-modules <pfad>] [--conftest-als-test]`. `tests/conftest.py` gilt dabei als Produktivseite und wird zurückgesetzt; nur wenn die neue Fixture eines Tasks dort liegt, lässt `--conftest-als-test` sie stehen (Beleg unten, 2026-09-22). `plan_materialisiere.py` wendet eine Taskdatei immer ganz an; „erst der Test, dann die Umsetzung" lässt sich damit nicht beobachten. Das Skript stellt den Zustand dazwischen auf Wegwerfkopien her — Basis plus Voraussetzungstasks plus der Task, danach die produktiven Zieldateien zurück auf den Stand vor dem Task — und fährt die Testdateien des Tasks (pytest in WSL, vitest unter Windows über eine Junction, die es vor dem Löschen löst). Es meldet je Task `ROT` mit der ersten Fehlerzeile oder `GRUEN`; ein Test, der ohne Umsetzung grün ist, misst sie nicht. Die Basis-Kopie zieht man **vor** der ersten Welle. `spec.json` nennt je Task die Voraussetzungstasks. Erster Einsatz am 2026-09-18 an vier Plänen der Trading Plattform: 35 Tasks, alle rot an der gemeinten Stelle, keiner grün ohne Umsetzung. Die Executer brauchen den Tanz mit dem Beiseitelegen der Produktivdatei dann nicht mehr; ihr Auftrag sagt das ausdrücklich.
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7. **Rot-Nachweis je Task (seit 2026-09-18):** `rot_nachweis.py <basis-kopie> <planordner> <arbeitsordner> <spec.json> [--fixturen <ordner>] [--node-modules <pfad>] [--conftest-als-test] [--venv <wsl-pfad>] [--frontend <ordner>] [--projektname <ordnername>]`. **Für ein anderes Projekt als die Trading Plattform braucht es die drei letzten Schalter (seit 2026-09-24):** Ihre Vorgaben sind die der Trading Plattform (`~/venvs/trading`, `dashboard`, `trading-plattform`). Jedes andere Projekt nennt seine Werte, für den Nexhorizons Hub `--venv '~/venvs/hub' --frontend frontend --projektname 'active - Nexhorizons Hub'`, das Venv in einfachen Anführungszeichen, sonst macht die Git-Bash aus `~` einen Windows-Pfad. Das Skript druckt die benutzten Werte in der ersten Zeile. Die Vorgabe `trading-plattform` passt nur auf Pläne mit Arbeitsbaum-Pfaden; ältere Trading-Pläne mit absoluten Pfaden unter `active - Trading Plattform` brauchen `--projektname 'active - Trading Plattform'`, sonst endet der Lauf mit einem `ValueError`. Weiter fest verdrahtet bleiben die Distribution `Debian`, die Ordner `tests/` und `tests/fixtures/`, die Endungen `.test.ts`/`.test.tsx` und `npx.cmd vitest`. **Vorbedingung:** Das Projekt ist im Venv nicht editierbar installiert (`pip install -e`); sonst löst der Finder von setuptools ein fehlendes Untermodul gegen das echte Projekt auf, und ein Test ohne Umsetzung läuft grün. `tests/conftest.py` gilt dabei als Produktivseite und wird zurückgesetzt; nur wenn die neue Fixture eines Tasks dort liegt, lässt `--conftest-als-test` sie stehen (Beleg unten, 2026-09-22). `plan_materialisiere.py` wendet eine Taskdatei immer ganz an; „erst der Test, dann die Umsetzung" lässt sich damit nicht beobachten. Das Skript stellt den Zustand dazwischen auf Wegwerfkopien her — Basis plus Voraussetzungstasks plus der Task, danach die produktiven Zieldateien zurück auf den Stand vor dem Task — und fährt die Testdateien des Tasks (pytest in WSL, vitest unter Windows über eine Junction, die es vor dem Löschen löst). Es meldet je Task `ROT` mit der ersten Fehlerzeile oder `GRUEN`; ein Test, der ohne Umsetzung grün ist, misst sie nicht. Die Basis-Kopie zieht man **vor** der ersten Welle. `spec.json` nennt je Task die Voraussetzungstasks. Erster Einsatz am 2026-09-18 an vier Plänen der Trading Plattform: 35 Tasks, alle rot an der gemeinten Stelle, keiner grün ohne Umsetzung. Die Executer brauchen den Tanz mit dem Beiseitelegen der Produktivdatei dann nicht mehr; ihr Auftrag sagt das ausdrücklich.
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## Was belegt ist
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Seit 2026-09-18 nimmt `welle_vergleich.py` unter `## Zieldateien` auch Pfade relativ zum Projekt (ohne Laufwerk und ohne Wurzel), weil Pläne für einen Git-Worktree keine absoluten Pfade nennen; ein `..` darin ist ein Befund wie ein fremder absoluter Pfad. Jede Zeile braucht weiter die Klammer hinter dem Pfad (`(neu)`, `(geändert)`, `(gelöscht)`). `plan_materialisiere.py` erkennt eine Zieldatei ohne Schrägstrich nur mit den Endungen py, ts, tsx, toml, md, css und json — für `compose.yaml` in der Projektwurzel schreibt die Überschrift `./compose.yaml`. Der Treiber fährt dazu drei weitere Fälle (relative Grundlinie, relative Abweichung, `..` nach außen), zusammen 17.
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Seit 2026-09-24 hat `rot_nachweis.py` die Schalter `--venv`, `--frontend` und `--projektname`; vorher waren `~/venvs/trading`, `dashboard` und `trading-plattform/` fest verdrahtet. Ein Hub-Lauf im Trading-Venv wäre für die Tasks mit `argon2-cffi` und `pyotp` rot aus einem fehlenden Paket gewesen, nicht aus der fehlenden Umsetzung. Fehlt das Venv in WSL, steht beim Task jetzt `VORAUSSETZUNG FEHLT` statt `ROT`, und die Schlusszeile zählt diese Läufe getrennt. Belegt am selben Tag: Der Vorgabe-Befehl ist byte-gleich mit der alten Fassung, falsche Schalterwerte enden mit Exit 3, und der erste echte Lauf über 38 Tasks des Hub meldete keinen grün ohne Umsetzung. Im selben Lauf zeigte sich eine zweite Lücke: Beim Zurücksetzen blieben Ordner stehen, die erst der Task angelegt hatte. Ein leeres `hub/auth/` liest Python als Namespace-Paket, und die Fehlerzeile nannte `hub.auth.passwort` statt `hub.auth`. Jetzt gehen solche Ordner mit, sobald sie leer sind; derselbe Lauf für die Tasks 7, 9 und 11 zeigt danach genau die Zeile aus dem Plan. Die unabhängige Prüfung desselben Tages fand eine dritte Lücke: Ein vergessenes `--venv` fiel still auf das Trading-Venv zurück, und Task 7 stand als `ROT … No module named 'argon2'` da. Seitdem wird eine erste Fehlerzeile, die ein Modul außerhalb des Projekts und außerhalb der Zieldateien vermisst, als `VORAUSSETZUNG FEHLT` gemeldet. Das trifft auch den Ende-zu-Ende-Task des Hub, dessen Tests `playwright` brauchen. Mit den Vorgaben lieferte das Skript für die sieben Tasks des Trading-Pakets K vor und nach allen Änderungen dieselben Zeilen. Zwei weitere Lücken desselben Tages, beide ein ROT, das nichts misst: **Ein Arbeitsordner mit Windows-Kurznamen** (`C:/Users/PASCAL~1/…`) ließ vitest dort starten, die Dateien aber über den langen Namen auflösen, und jede Oberflächen-Testdatei endete als `Cannot find module '/src/…'`. Das Skript löst den Arbeitsordner jetzt auf den langen Namen auf; danach zeigte Trading-Task 395 wieder `9 failed | 52 passed` statt `no tests`, und die Hub-Tasks 24, 25, 29 und 37 die Zeile aus dem Plan (`Error: Failed to resolve import "./kontrast" …`). Die erste `Error:`-Zeile steht seitdem mit in der Ergebniszeile, weil die `FAIL`-Zeile allein den Grund nicht zeigt. **Ein Test, der über Vite eine Datei aus `node_modules` lädt** (`?raw`), scheitert hinter der Junction mit `Denied ID`, weil Vite nichts außerhalb seines Wurzelordners ausliefert; das Skript meldet das als `VORAUSSETZUNG FEHLT`. Für solche Tasks läuft der Nachweis in einer Kopie mit echtem `node_modules` (242 MB, gut 20 Sekunden).
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Seit 2026-09-22 behandelt `rot_nachweis.py` `tests/conftest.py` als Produktivseite. Vorher zählte alles unter `tests/` als Testdatei — lag die Korrektur eines Tasks selbst in `conftest.py` (Trading Plattform, Task 369: die Ersatzfunktionen der Netzsperre trugen eine andere Vorgabe als die Originale), wendete der Lauf „ohne Umsetzung" sie mit an und meldete `GRUEN pytest: 147 passed` — der eine Zustand, in dem der Nachweis nichts misst, sah aus wie ein sauberer Befund. Gemessen an derselben Basis-Kopie und demselben Task, altes gegen neues Skript: `GRUEN 147 passed` → `ROT 3 failed, 144 passed` mit der gemeinten Fehlerzeile (`assert ('', '') == ('probe-thema', '')`). Die Gegenprobe für den anderen Fall — eine neue Fixture des Tasks liegt in `conftest.py` (Task 368) — mit `--conftest-als-test` `ROT 1 failed, 11 passed` wie vor der Änderung, ohne Schalter `ROT 6 failed, 6 passed` mit `AttributeError: module 'conftest' has no attribute '_gesperrte_pfade'` als erster Fehlerzeile: rot aus dem falschen Grund, aber sichtbar, und das Skript sagt je Task, wie es `conftest.py` behandelt hat. Was es weiter nicht sieht: ob ein Task beides in `conftest.py` legt, Fixture und Korrektur — dann ist keine der beiden Einstellungen richtig, und der Nachweis läuft von Hand.
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Seit 2026-09-20 quotet `rot_nachweis.py` den Arbeitsordner für den WSL-Aufruf (`shlex.quote`). Ein Temp-Pfad mit Leerzeichen — der Benutzername steckt im Scratchpad-Pfad — ließ vorher das `cd` scheitern: Alle sieben Tasks eines Plans der Trading Plattform standen als „ROT pytest: keine Summenzeile" da, ohne dass ein einziger Test lief. Nach der Korrektur derselbe Lauf mit echten Summenzeilen (`3 failed, 17 passed`, `1 error`, …). Wer „keine Summenzeile" bei **jedem** Task sieht, hat kein Rot gemessen, sondern ein kaputtes Werkzeug.
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