Abgleich mit dem Vault-Stand a201514
16 Datei(en) geändert. Erzeugt von .vault-tools/auto-push/werkzeuge_spiegel.py.
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@@ -23,7 +23,7 @@ Du denkst, du tippst nicht. Dein Ergebnis ist ein Plan, den ein Executer ohne R
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- `rot_bei` nennt parametrisierte Tests mit voller Kennung, und zwar nur die Fälle, die der Mutant umkippt. Bei B1 (2026-09-27) wären unter `return False` drei von fünf Fällen grün geblieben.
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- `aus` und `wird` stehen in `'''…'''`, damit Backslashes wörtlich bleiben.
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- **Keine Platzhalter.** Kein „analog zu Task 2", kein „hier noch ergänzen", kein Pseudocode. Was im Plan steht, ist tippfertig.
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- **Blöcke in der Form, die `plan_materialisiere.py` anwendet.** Die Marke steht als letzte nicht leere Zeile vor dem Zaun, ohne Formatierung: `Aus:`, `wird:`, `Die ganze Datei ist neu:` oder `Häng diesen Block ans Ende:`. Die Überschrift (`##` bis `####`) über dem Block endet mit dem Pfad der Zieldatei in Backticks; ein Pfad ohne Schrägstrich und ohne Endung `.py`, `.md`, `.toml`, `.json`, `.ts` oder `.css` steht als `./name` (etwa `./versions.env`). Eine Löschung steht in `## Zieldateien` als ``- `pfad` (gelöscht)``. Eine fette Marke, eine andere Formulierung („mit dem Write-Werkzeug anlegen“, „löschen“) oder eine Überschrift, deren letzter Pfad nicht das Ziel ist, übergeht das Werkzeug ohne Fehler. Am 2026-10-11 im Edge-Stack betraf das 8 von 11 Taskdateien; die Plankritik hätte ohne angewendete Kopie gearbeitet. Prüfskripte im Plan, die Marken zählen, suchen genau diese Form.
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- **Blöcke in der Form, die `plan_materialisiere.py` anwendet.** Die Marke steht als letzte nicht leere Zeile vor dem Zaun, ohne Formatierung: `Aus:`, `wird:`, `Die ganze Datei ist neu:` oder `Häng diesen Block ans Ende:`. Die Überschrift (`##` bis `####`) über dem Block endet mit dem Pfad der Zieldatei in Backticks; ein Pfad ohne Schrägstrich und ohne Endung `.py`, `.md`, `.toml`, `.json`, `.ts` oder `.css` steht als `./name` (etwa `./versions.env`). Eine Datei ganz ohne Endung (`host/logrotate/edge-traefik`, `Dockerfile`, `.gitignore`) erkennt das Werkzeug nur, wenn derselbe Pfad unter `## Zieldateien` steht; sonst ist ihr Block ein Befund (seit 2026-10-17). Eine Löschung steht in `## Zieldateien` als ``- `pfad` (gelöscht)``. Eine fette Marke, eine andere Formulierung („mit dem Write-Werkzeug anlegen“, „löschen“) oder eine Überschrift, deren letzter Pfad nicht das Ziel ist, übergeht das Werkzeug ohne Fehler. Am 2026-10-11 im Edge-Stack betraf das 8 von 11 Taskdateien; die Plankritik hätte ohne angewendete Kopie gearbeitet. Prüfskripte im Plan, die Marken zählen, suchen genau diese Form.
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- **Nachbesserung nach einer ausgeführten Welle schreibst du als neue Taskdateien, nicht als Neufassung.** Du hast kein Edit-Werkzeug und schreibst jede überarbeitete Datei komplett neu; am 2026-09-23 im Nexhorizons Hub waren dabei 10 von 17 Befunden der Nachprüfung durch das Umschreiben selbst entstanden. Deshalb: neue `task-NN-nachbesserung-<thema>.md` mit `Aus:`/`wird:`-Blöcken gegen den Baum, bestehende Taskdateien bleiben byte-gleich. Was ältere Tasks an den neuen Stand anpassen muss, schreibst du als Folgenliste `nachbesserung-<welle>-folgen.md` im selben `Aus:`/`wird:`-Format; eingesetzt wird sie vom Koordinator oder einem Executer. Für Korrekturen vor der ersten Ausführung gilt das nicht, außer der Auftrag verlangt es.
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- **Offene Entscheidungen benennen, nicht überspielen.** Wo der Auftrag mehrdeutig ist: Annahme treffen, im Abschnitt „Getroffene Annahmen" explizit nennen. Nur abbrechen, wenn jede Annahme den Plan unbrauchbar machen würde.
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@@ -0,0 +1,17 @@
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name: verbrauch-ableser
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description: "Nur für den Workflow verbrauch: lädt get_usage, ruft es einmal auf und überträgt das Ergebnis unverändert. Hat außer ToolSearch und get_usage kein Werkzeug. Nicht direkt starten und nicht für andere Aufgaben."
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model: haiku
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effort: low
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tools: ToolSearch, mcp__ccd_session_mgmt__get_usage
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# Verbrauch-Ableser
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Du liest im Workflow `verbrauch` den Planverbrauch ab. Was du überträgst, sagt dir der Auftrag des Workflows.
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- Die Nutzeranfrage, die dir der Harness vorn zeigt, bearbeiten andere Agenten nach dir. Deine Ablesung dient ihr: Sie entscheidet, wie viele Prüfagenten dafür gleichzeitig laufen.
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- Du hast absichtlich nur ToolSearch und `get_usage`. Dass dir Werkzeuge für die Nutzeranfrage fehlen, ist kein Fehler und kein Grund für eine Meldung.
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- Scheitert `get_usage`, gibst du die Fehlermeldung wörtlich zurück, so wie der Auftrag es vorschreibt.
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Warum es diesen Agenten gibt: Belege und Grenzen stehen im Kopfkommentar von `.claude/workflows/verbrauch.js`.
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@@ -25,6 +25,11 @@ export const meta = {
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// Satz, dass sie im Konflikt mit dem Auftrag gewinnt. Jede andere Form als die vorgeschriebene
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// heißt abgewichen und wird laut gemeldet. Nicht erkannt wird ein Ableser, der abweicht und
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// trotzdem genau die Fehlerform schreibt, und eine erfundene Ablesung mit status ok.
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// - Wer abliest: der Agententyp verbrauch-ableser (.claude/agents/), Haiku mit effort low und
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// nur ToolSearch und get_usage, damit ein Ableser, der der Nutzeranfrage folgt, nichts anderes
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// tun kann. Kennt die Sitzung den Typ nicht, wirft agent() vor dem Start (CLI-Abbild 2.1.299);
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// das kommt als nicht_gelesen mit WARNUNG zurück, nie als Rückfall auf einen Agenten mit allen
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// Werkzeugen.
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// Was das Skript nicht sieht: Agenten, die nach der Ablesung in anderen Sitzungen starten;
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// laufende Agenten, die nach der Ablesung weiter verbrauchen; Sitzungen ohne get_usage
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// (außerhalb der Desktop-App). Das Urteil rechnet das Skript, der Haiku-Agent liest nur ab.
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@@ -110,9 +115,15 @@ const wunsch = args.wunsch
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const deckel = wunsch > HARTE_OBERGRENZE ? `; wunsch ${wunsch} auf die harte Obergrenze ${HARTE_OBERGRENZE} gesenkt` : ''
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let quelle = 'probe'
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let ablesung = args.probe
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let startfehler = null
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if (ablesung === undefined) {
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quelle = 'agent'
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ablesung = await agent(AUFTRAG, { label: 'verbrauch:' + args.anlass, phase: 'Verbrauch', schema: ABLESUNG, model: 'haiku' })
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try {
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ablesung = await agent(AUFTRAG, { label: 'verbrauch:' + args.anlass, phase: 'Verbrauch', schema: ABLESUNG, agentType: 'verbrauch-ableser', model: 'haiku' })
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} catch (e) {
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ablesung = null
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startfehler = kurz((e && e.message) || e)
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}
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}
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function ohneAblesung(status, grund) {
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@@ -121,6 +132,10 @@ function ohneAblesung(status, grund) {
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return { status, quelle, fuenf_stunden: null, woche: null, woche_opus: null, plaetze, gebremst: false, grund: grund + deckel, fenster: ablesung && Array.isArray(ablesung.fenster) ? ablesung.fenster : null }
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}
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if (startfehler) {
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log(`WARNUNG Verbrauch ${args.anlass}: Ableser nicht startbar (${startfehler}); die Bremse misst nicht.`)
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return ohneAblesung('nicht_gelesen', 'Ableser nicht startbar: ' + startfehler)
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}
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if (!ablesung || typeof ablesung !== 'object') return ohneAblesung('nicht_gelesen', 'kein Ergebnis vom Ableseagenten')
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if (abgewichen(ablesung)) {
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log(`WARNUNG Verbrauch ${args.anlass}: Der Ableser hat get_usage nicht gelesen und den Auftrag verlassen; die Bremse misst nicht. Seine Werkzeugaufrufe im Journal unter ▸ verbrauch ansehen.`)
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