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| resource | active | Workflow-Prüfung: Attrappe, Fälle und Messreihe zum Verbrauch | Node-Attrappe für die gespeicherten Workflows des Vaults mit Fällen je Workflow, dazu verbrauch_reihe.py, das aus den Workflow-Protokollen rechnet, wie viel vom 5-Stunden-Fenster und von der Woche zwischen zwei Verbrauchsablesungen verbraucht wurde. Entstanden 2026-09-24. |
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2026-09-24 | 2026-11-02 |
Workflow-Prüfung
Die Regel dazu steht in AI/Regelwerk/codeworkflow, Abschnitt „Verbrauch und Opus-Plätze". Hier steht nur, wie man die Werkzeuge benutzt und was belegt ist. Der Plan, mit dem sie entstanden sind: docs/plans/2026-09-24-parallelitaet/00-uebersicht.md in diesem Ordner.
Ablauf
- Nach jeder Änderung an einem Workflow unter
.claude/workflows/:node .vault-tools/workflow-pruefung/faelle_workflows.mjsim Vault-Wurzelordner. Mit einem Ordner als Argument prüft das Skript die Workflows dort, etwa eine Kopie mit angewendetem Plan. Jeder Workflow hat zuerst eine Grundlinie; scheitert sie, messen seine übrigen Fälle nichts. - Ein neuer Fall braucht einen Rotlauf. Die Fälle gegen den Stand vor der Änderung fahren, oder den Mutanten nachstellen, den der Fall fangen soll. Grün allein belegt nichts.
- Mutanten:
python .vault-tools/workflow-pruefung/mutanten_workflows.py(am 2026-10-16 knapp 50 Minuten, im Hintergrund fahren) undpython .vault-tools/workflow-pruefung/mutanten_reihe.py. Ein veraltetes Muster bricht mit Exit 2 ab und muss an den neuen Code angepasst werden; ein wirkungsloser Mutant steht mit Grund inWIRKUNGSLOS. Wer einen Workflow ändert, ergänzt hier den Mutanten, den sein neuer Fall fangen soll. - Messreihe:
python .vault-tools/workflow-pruefung/verbrauch_reihe.py [--seit JJJJ-MM-TT]. Die Ausgabe ist eine Tabelle je Paar aufeinanderfolgender Ablesungen eines Laufs: Minuten, Agentenminuten je Modellfamilie, Differenz im 5-Stunden-Fenster und in der Woche. Darunter steht eine Näherung in Prozent des 5-Stunden-Fensters je Opus-Agentenstunde. EinResetzwischen zwei Ablesungen zählt nicht mit.
Was die Attrappe nachbildet
attrappe.mjs führt ein Workflow-Skript mit nachgebauten Globals aus, genauso streng wie das Laufzeitsystem: workflow() im Kind wirft, im Kind ist phase() wirkungslos und jeder Agent trägt die Phase ▸ <name> (ab dem zweiten Aufruf desselben Kindes ▸ <name> #<n>), ein unbekannter Workflow wirft, Date.now(), new Date() ohne Argument und Math.random() werfen. Ein Schema ohne properties wirft, ein Ergebnis ohne die required-Felder wird zu null, und ein agent() ohne model ist ein Verstoß. Ein agentType ohne Agentendatei unter D:/Claude/.claude/agents/ wirft vor dem Start, wie im Ziel (Echtlauf 2026-10-17); Fälle können die Liste über optionen.agenten vorgeben. Aufrufe über D:/Claude/.claude/workflows/... leitet sie in den Ordner unter Test um. Sie zählt, wie viele Agenten je Phase und Modell gleichzeitig laufen.
Was sie nicht sieht: die Obergrenze gleichzeitiger Agenten je Lauf, Budget, Resume und das Verhalten echter Modelle. Wie lange echte Linsen bei drei gleichzeitigen Opus-Agenten laufen und wie viel Verbrauch sie erzeugen, zeigt nur ein echter Lauf.
Was belegt ist
Stand 2026-09-24 nach Plankritik, Prüfung und Nachbesserung. Die Zahlen gelten für diesen Stand; wer Fälle oder Mutanten ergänzt, fährt die Läufe neu, statt die Zahlen hier nachzuziehen.
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Rotlauf: Gegen die vier alten Workflows scheiterten 122 von 134 Fällen (Stand vor der letzten Nachbesserung). Grün blieben die elf Selbsttests der Attrappe und „kritisch hebt auf xhigh“, ein Verhalten, das sich nicht geändert hat.
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Mutanten an den Workflows: 52 Mutanten, alle gefangen. Ausgenommen ist „harte Obergrenze fehlt“ in
verbrauch.js: Er ist wirkungslos, solange keine Stufe mehr als vier Plätze gibt. Wer die Stufen anhebt, braucht dafür einen Fall. -
Selbsttests der Attrappe: Ein Mutant, bei dem
Date.now()nicht mehr wirft, fällt auf. -
verbrauch_reihe.py: 27 Fälle, 18 Mutanten, alle gefangen. Die Plankritik fand den wichtigsten Fehler, den kein Fall gesehen hatte:resetsAtschwankt bei jeder Ablesung um Millisekunden und springt über Sekunden- und Datumsgrenzen. Das Skript hielt deshalb jedes echte Paar für einen Reset, weil die Testdaten denselben festen Zeitstempel annahmen wie der Code. Seitdem gilt eine Toleranz von fünf Minuten, und die Grundlinie trägt echte Zitterwerte. -
verbrauch.jsim echten Laufzeitsystem (wf_8746f9c7-f1f): Die Ablesung ergab 43 % und 12 %, genau den Wert, den der Koordinator zur selben Zeit selbst überget_usagelas, und damit 3 Plätze. Mitprobebei 95 % kamen 0 Plätze undgebremstheraus; ein Lauf mitprobestartet keinen Agenten und steht deshalb in keinem Journal. -
Neue
plankritik.jsim echten Laufzeitsystem (wf_32edc4e9-501): Nach der Ablesung von 44 % starteten die drei Linsen innerhalb einer Sekunde; die Widerlegung lief zu zweit. Die Ablesungen stehen im Journal unter den Phasen▸ verbrauch,▸ verbrauch #2und▸ verbrauch #3.verbrauch_reihe.pywertet sie aus: erstes PaarReset(das Fenster wurde um 18:30 UTC zurückgesetzt), zweites Paar 3 Punkte bei 19 Opus-Minuten. -
Neue
pruefung.jsim echten Laufzeitsystem (wf_e0294c82-76c): Ablesungen 13 %/16 % vor und 18 %/18 % nach einempruefervon 24 Minuten. -
Neue
planung.jsim echten Laufzeitsystem (wf_5df09faa-a4d, Probe mit drei Tasks im Scratchpad): Task 1 lief allein, Task 2 und 3 starteten erst nach seinem Ende und liefen gleichzeitig; beide übernahmen die Zieldatei-Zeile aus Task 1, haben seine Taskdatei also gelesen. -
Erster Eichwert am Abend des 2026-09-24, Plan laut App „Pro“:
verbrauch_reihe.py --seit 2026-09-24ergab 8,1 % des 5-Stunden-Fensters je Opus-Agentenstunde (5 Paare, 1,7 Opus-Stunden, darunter ein Plankritik-Lauf der Trading-Sitzung). Die Woche stieg in denselben Paaren um 5 Punkte. Der Verbrauch anderer Sitzungen und der Hauptsitzung steckt mit drin; die Zahl ist also eher zu hoch. Für das Nachstellen der Stufen reicht ein Abend nicht. -
Ableser verlässt den Auftrag (2026-10-16, Plan
docs/plans/2026-10-16-ableser-abweichung/): Zweimal bearbeitete der Haiku-Ableser die Nutzeranfrage stattget_usagezu lesen und schrieb seine Antwort instatusundplan(wf_7ca17029-421, wf_80616e8e-0e3).verbrauch.jsmeldet diese Form jetzt alsstatus: abgewichenmit einer Logzeile, die mitWARNUNGbeginnt; Plätze wie ohne Ablesung. Neun neue Fälle, sieben davon gegen den alten Stand rot; die zwei Gegenproben (ehrlicher Fehlschlag,not_applicable) bleiben auf beiden Ständen grün. Acht neue Mutanten, alle gefangen; der volle Mutantenlauf brauchte knapp 50 Minuten. Die drei echten Antworten aus den Journalen ergabenabgewichen,abgewichenundnicht_gelesen. Ungemessen: ob der neue Brückensatz im Auftrag einen echten Ableser vom Abweichen abhält; der Fall misst nur, dass der Satz dasteht. Ein abweichender Ableser hat weiterhin alle Werkzeuge. -
Ableser als Agententyp (2026-10-17, Task 02 desselben Plans): Der Ableser läuft als
agentType: verbrauch-ableser(Haiku,effort: low, nur ToolSearch undget_usage). Ein Startfehler, etwa ein in der Sitzung noch unbekannter Typ, kommt alsnicht_gelesenmitWARNUNGzurück, nie als Rückfall auf einen Agenten mit allen Werkzeugen. Echtläufe: Vor der Registrierung warfagent()„agent type 'verbrauch-ableser' not found“ ohne Agent (wf_63cb007d-71b); danach lasen vier von vier Ablesern richtig, mit Effortlowund nur ToolSearch,get_usageund StructuredOutput (wf_1901f51f-dd3,wf_4d8a69f9-51a). Die Sitzung kannte die neue Agentendatei nach etwa zehn Minuten. 261 Fälle grün, drei neue gegen den alten Stand rot; 157 Mutanten, alle gefangen oder als wirkungslos geführt. Ungemessen: ein Ableser, der eine abweichende Nutzeranfrage sieht. Alle vier Echtläufe starteten in Zügen ohne Nutzernachricht, der Harness reichte keine Anfrage durch. -
Eichung der Stufen (2026-10-30, Workflow-Review S-11):
verbrauch_reihe.pyüber den ganzen Speicher ergab 1.245 Ablesungen und 647 Paare. Getrennt wurde mit einem Wegwerfskript, das die Funktionen vonverbrauch_reihe.pyimportiert: Plan aus dem Feldplander Ablesung, Konto aus Wochentag und Stunde des Wochen-resetsAt, auf die volle Stunde gerundet, weil der Wert über die Stundengrenze zittert. Zwei Konten: Reset montags 00:00 UTC (Pro bis 2026-09-30, Max ab 2026-10-05) und mittwochs 20:00 UTC (Max ab 2026-10-09). 340 Ablesungen ohne Plan waren gescheiterte oder abgewichene Ablesungen. Max: 9,2 bzw. 10,1 % des 5-Stunden-Fensters und 2,5 bzw. 2,6 % der Woche je Opus-Agentenstunde (187 und 205 Paare, 107 und 125 Opus-Stunden), Median je Paar ab 15 Opus-Minuten 8,6 bzw. 9,0, P90 rund 19. Pro: 14 Paare, zu wenig. Anstieg des Fensters je Paar nach gleichzeitig laufenden Opus-Agenten: einer Median 3, P90 13, Spitze 33 Punkte (211 Paare); zwei 4, 14, 42 (134); drei 5, 9, 18 (45); vier nur 2 Paare. Pascal hat die Stufen daraufhin unverändert bestätigt und Stufe 3 freigegeben. Ungemessen: Max zeigt je Opus-Stunde mehr Prozent als Pro; als reiner Planeffekt ist das unplausibel, wahrscheinlich liefen im Max-Zeitraum mehr Sitzungen parallel. Die Kontentrennung kannverbrauch_reihe.pyselbst nicht. -
planungmiteffort(2026-10-30, für die Messung A2): Das Argument wird geprüft (lowbismax), an jeden Planer nebenagentTypeweitergereicht und in der Rückgabe genannt, ohne Argument(Frontmatter). Drei neue Fälle, alle drei gegen den alten Stand rot; drei neue Mutanten, einzeln gefahren und alle gefangen. Der volle Mutantenlauf ist dafür nicht gelaufen. -
Exit 2 der Planwerkzeuge als Befund (2026-11-02, Auftrag der Startsitzung der Zaunprüfung, Pascal: „Ja, nachziehen“):
welle-mit-pruefunghält vorexecuter-welle, wennplan_materialisiere.pybeim Bau der Kopie eine ZeileBEFUND <taskdatei>:<zeile>:meldet (status: plan_befund, die Zeilen inplan_befunde).plankritikzählt ein Planwerkzeug mit Exit 2 und Befundzeile als gelaufen,plan_bloeckeauch mit Exit 3 und „Nichts geprueft:“. Die Ausgabe geht dann an die Linsebezeichner, die Zeilen stehen unterwerkzeug_befunde. Exit 2 ohne Befundzeile nennt das Log mit Werkzeug und Exit statt „Hilfsagent ohne Ergebnis“. Beide lesen dafür allelaeufedes Hilfsagenten: Im Echtlaufwf_9ab7fd8e-ad1gabwerkzeug:planwerkzeugeje Werkzeug einen Lauf zurück, undlaeufe[0]allein enthieltplan_bloeckenicht. 24 neue Fälle, gegen den alten Stand 19 rot; die 5 Gegenproben für den alten Weg sind auf beiden Ständen grün. 292 Fälle grün. 22 neue Mutanten, je an ihrem Pflichtfall gefangen; alle 188 Mutanten, parallel über ein Wegwerfskript: 187 gefangen, 1 wirkungslos wie bisher. Echtläufe auf einem Wegwerfprojekt mit klebendem Zaun:wf_63d99146-e89hält mitplan_befund, ein Agent, kein Executer; die Mutante ohne Halt (wf_2b979130-800) endet mitbis_vergleich, ihr Executer schrieb den kaputten Plan ins Projekt;plankritik(wf_f1867091-dda) führt beide Befundzeilen unterwerkzeug_befunde, und die Linse bekam die Werkzeugausgabe. Ungemessen: ein Hilfsagent, der Befundzeilen umformuliert oder weglässt; dann hält nichts. -
Alle
laeufean fünf weiteren Stellen (2026-11-02, Folgeauftrag der Zaunprüfung): Der Erfolgspfad der Kopie inwelle-mit-pruefungund inkopieAusLauf()vonplankritik, der Vergleich für denpruefer, der Mutantenlauf inplankritikundausgabe()inquorumlesen die Ausgabe allerlaeufe, in ihrer Reihenfolge und mit Zeilenumbruch verbunden. Verwendbar ist eine Kopie nur, wenn jeder Lauf Exit 0 hat: Ihr Befehl ist eine Kette mit&&. Mitlaeufe[0]allein galt ein erster Lauf mit 0 vor einem Absturz im zweiten als fertige Kopie, und im Quorum lief ein gestarteter Codex-Auftrag ungesehen weiter, während Haiku einsprang.KEINE_MUTANTEN_TOMLzählt nur noch als ganze Zeile; sonst machte ein zusätzlicher Lauf mit dem Skripttext aus einem gefahrenen Mutantenlaufkeine_toml(Befund der Gegenprüfung durch denpruefer). Die Antworten infaelle_workflows.mjsnehmen jetzt auch fürwerkzeug:vergleich,werkzeug:mutantenund die Quorum-Labels Listen von Läufen. 18 neue Fälle, gegen den alten Stand 16 rot; die 2 übrigen sichern Code, den erst dieser Auftrag braucht, und sind dort grün. 310 Fälle grün. 16 neue Mutanten und 3 alte mit angepasstem Muster, je an ihrem Pflichtfall gefangen; alle 204 Mutanten, parallel über ein Wegwerfskript: 203 gefangen, 1 wirkungslos wie bisher. Ungemessen: ein Echtlauf, in dem ein Hilfsagent an einer dieser Stellen seine Ausgabe verteilt;laeufein anderer Reihenfolge als ausgeführt. An der Reihenfolge hängt bei einem langen Vergleich das Ergebnis der Suite für denpruefer; die jobId-Suche inquorum.jshängt seit dem Folgeauftrag zum Codex-Start nicht mehr daran. -
Codex-Start unabhängig von Reihenfolge und Form der
laeufe(2026-11-02, Folgeauftrag, Pascal: „Ja, hier bauen“; geplant mit Codex Solgpt-6.1-sol, in vier Runden kritisiert von Codex Astragpt-6-astra):codexStimme()inquorum.jsnimmt die jobId nur noch am Objektanfang der Task-Antwort,{gefolgt von"jobId": "<id>", Komma und"status": "queued"bei beliebigem Leerraum, und nur innerhalb eines Laufs. Verfolgt wird ein Auftrag nur bei genau einer verschiedenen ID. Die alte Regel nahm die erste jobId hinter dem letztenEXIT status:. In 42 echten Rückgaben voncodex:startaus Workflow-Transkripten (2026-09-30 bis 2026-10-31) wählte sie einmal einen früheren Job, weil der HilfsagentEXIT status: 0vor das Status-JSON gestellt hatte, und fand zweimal keine jobId, weil er die Task-Antwort kompakt neu serialisiert hatte. Zwei weitere Rückgaben verteilten die Ausgabe auf zweilaeufe, je Befehl einen; der Code vor dem Folgeauftrag „alle laeufe“ las nur den ersten. In allen fünf Läufen sprang Haiku ein, und der Codex-Auftrag lief ungesehen. Über den echten Code und die Attrappe gefahren, verfolgt der neue Stand in allen 42 die richtige ID. Kommt die Ausgabe nicht in Befehlsreihenfolge, steht ein Hinweis im Bericht; fehlt trotzEXIT task: 0eine sichere ID, warnt der Grund vor einem womöglich ungesehen weiterlaufenden Auftrag. Abgesichert ist das Bedrohungsmodell M1 bis M4: Verteilung und beliebige Reihenfolge derlaeufe, Leerraum und kompakte Form, Kürzung nach der Vorgabe im Hilfsagentenauftrag, verschobene EXIT-Zeilen mit kurzen Vorsätzen. Frei umgestellte Zeilen innerhalb eines Laufs oder erfundene Inhalte fängt nur der Lesebeleg incodexUngueltig(). 31 neue Fälle, gegen den alten Stand 27 rot; die 4 übrigen sichern die Umrechnung der Fundstellen und zwei Gründe ohne Warnung. 341 Fälle grün. 25 neue oder angepasste Mutanten an ihrem Pflichtfall gefangen; alle 227 Mutanten, parallel über ein Wegwerfskript: 226 gefangen, 1 wirkungslos wie bisher. Die Breitensuche desprueferüber die echte Funktion fand in 1.944.937 erzeugten Lagen keine alte ID, gegen den alten Stand 537.307. Ungemessen: ein Echtlauf mit vertauschtenlaeufe; unter den 42 war keiner.
Offen: Für ausgabe() im Quorum liegen echte Rückgaben mit zwei laeufe vor (2026-10-13, 2026-10-22); für die übrigen vier Stellen ist nur die Attrappe belegt, ein Echtlauf mit verteilten laeufe steht aus. Nicht gebaut: kopieAusLauf() in plankritik.js nennt den Temp-Ordner nicht, wenn die Kopie an einem Exit ungleich 0 scheitert. Am Codex-Start lehnt quorum.js mit Warnung ab, wenn die Task-Antwort zwischen { und "jobId" oder zwischen "jobId" und "status" auf zwei laeufe geteilt ist; ohne EXIT-Zeile am Zeilenanfang kommt der Reihenfolgehinweis auch bei richtiger Reihenfolge. Statuseinträge, die eine ältere Pluginversion in state.json geschrieben hat, sind nicht an Quellen geprüft; in den 42 Echtläufen trug keiner das Merkmal. codex:warten erkennt das Ende nur an "waitTimedOut": false mit Leerzeichen; so stand es in allen 54 echten Rückgaben, ob ein Hilfsagent mit kompaktem Start auch die Warte-Ausgabe kompakt liefert, ist ungemessen. Den Inhalt eines Hilfsagenten liest kein Workflow mehr nur aus laeufe[0]; plankritik.js fragt laeufe[0] bei den Planwerkzeugen nur ab, um „Hilfsagent ohne Ergebnis“ zu erkennen. Die Stelle „Ausgabe der Planwerkzeuge nur bei EXIT 0“ (Trading-Sitzung, 2026-09-24) hat seit 2026-11-02 Fälle.
Was die Skripte nicht sehen
Den Verbrauch anderer Sitzungen und der Hauptsitzung: Er steckt in jeder Differenz mit drin. Ablesungen über probe starten keinen Agenten und fehlen in der Messreihe. get_usage gibt es nur in der Desktop-App; anderswo gilt über den Rückfall die Zwei, und die Messreihe bleibt leer. Die Stufen in verbrauch.js sind am 2026-10-30 geeicht, aber an einer Messreihe mit dem Verbrauch paralleler Sitzungen. Sie sind ein Fangnetz und kein Nachweis dafür, dass ein Lauf das Fenster nicht reißt.